Soester Kampfkunst-Trainer schliessen Instructor-C-Ausbildung ab

Die Kampfkunstschule Tetzlaff wird ab Januar 2018 das Kampfkunstangebot erweitern und spezielles Kindertraining anbieten. Vor allem im Bereich Kampfkunst ab 4 Jahren wird das Angebot erweitert. Kinder fachgerecht zu unterrichten benötigt eine ordentliche Ausbildung und deshalb bildeten sich einige Schüler, sowie Inhaber Sven Tetzlaff, in Berlin fort.

Das Trainingsprogramm für Kinder wurde vom Kampfkunst-Kollegium ins Leben gerufen und vom TÜV Nord zertifiziert. Das Kampfkunst-Kollegium ist somit eine zertifizierte Bildungseinrichtung und Dachverband der Kampfkunstschule Tetzlaff. Das Unterrichtsprogramm umfasst alle wichtigen Elemente getrennt für bestimmte Altersgruppen für Fitness, Sicherheit durch Selbstbewusstsein, Konzentration und Koordination.

Ziel der Instructor-C-Ausbildung war es, den Interessierten das komplette Programm vorzustellen und zu üben. Zuerst begann Verbandspräsident Toni Dietl mit der Theorie und erläuterte ausführlich die Themen Fitness und Sicherheit. Im Theorie-Teil ging er auch auf einige Themen rund um das Training ein wie Auftreten, Erscheinungsbild und Stimme. Auch die Aufteilung der Gruppen war ein
Thema. Im praktischen Teil ging es bei Instructorin Nadine Joachim darum, eine komplette Unterrichtsstunde mit allem drum und dran durchzuspielen. Die Teilnehmer spielten die Kinder und hatten viel Spaß dabei. 

Zum Abschluss der Ausbildung wurden die Urkunden überreicht und ein Gruppenfoto gemacht. Die Kampfkunstschule Tetzlaff bedankt sich bei Verbandspräsident Toni Dietl, Instructorin Nadine Joachim und den gastgebenden Schulleitern Hornung der Budo Akademie Berlin.

Sven Tetzlaff ist stolz qualifiziertes Training durch qualifizierte Trainer anbieten zu können. Ab Januar 2018 bietet die Kampfkunstschule Tetzlaff folgende Kung-Fu Kurse an: Kinder 4-6 Jahre, Kinder 7-8 Jahre, Kinder 9-10 Jahre und Kinder 11-12 Jahre

Die neuen C-Instruktoren des Samurai-Kids-Programms:
Sven Tetzlaff, Melanie Rohden, Lucy Rohden, Jannik Strugholz, Jörg Frisse, Hannes Frisse und Manuel Linnemann